Essen-Werden
Am Karsamstag ging es mit den Rädern über Kettwig nach Mülheim. Dort dann Familientreffen. Der Rückweg dann auf der anderen Ruhrseite bis Kettwig und dann zum Osterfeuer auf den Camping.







Am Karsamstag ging es mit den Rädern über Kettwig nach Mülheim. Dort dann Familientreffen. Der Rückweg dann auf der anderen Ruhrseite bis Kettwig und dann zum Osterfeuer auf den Camping.







Am Freitag dann weiterreise in das Ruhrgebiet. Genauer gesagt nach Essen-Werden. Hier haben wir uns einen Campingplatz ausgesucht. Am Nachmittag haben wir noch Zeit mit den Rädern zur Villa Hügel hoch zu fahren.






Nach dem Essen und Trinken im Brauhaus ging es dann wieder am Rheinufer entlang zum Stellplatz. Kurz davor noch ein schöner Biergarten…





Nach der Einkaufstour haben wir wieder die Räder geholt und sind über den Zollhafen nach Rodenkirchen gefahren. Und dort zum Brauhaus Quetsch…


Mit den Rädern ging es dann in die Innenstadt. In der Radstation am Hauptbahnhof haben wir unsere Räder für einen Euro überwacht abgestellt und dann ging es rein in das Gedränge…



Am Donnerstag ging es dann ab nach Köln. Standplatz war heute der Wohnmobilhafen unten am Rhein gelegen.




Letzten Mittwoch haben wir unsere große Kiste aus dem Pössl rausgeworfen und diese durch 3 Schubladenfächer ersetzt. So ist es viel übersichtlicher.

Gestern Abend, nach dem Übersetzen mit der Fähre, haben wir noch im Gernsemer Fährhaus gehockt und dem Treiben hier zugeschaut. Das lohnt sich wirklich.

Heute Morgen.
Komisch. Ganz Früh.
Laute Stimmen um unser Wohnmobil herum.
Hä??? Was geht.
Mal kurz rausgeschaut. Überraschung. Da stehen wir mitten im Flohmarkt, der grade aufgebaut wird. Das hat uns erst mal kurz überfordert. Was nun.Nachdem wir uns gedanklich berappelt hatten, sind wir dann in Schleichfahrt aus dem Gewühl herausgefahren und haben uns abseits einen neuen Platz mit Rheinblick gesucht und gefunden.Gegen 11 Uhr sind wir dann ab haben an der Schönen Aussicht bei Lindenfels im WoMo zu Mittag gegessen.