Heute Morgen mal etwas früher los wie sonst. Wir mussten ja über den Großen St. Bernhard und die Frage war, ob der Pass schon befahrbar ist.

Der Pass selber war noch gesperrt aber durch denn Tunnel war es möglich nach Italien zu gelangen. Der Spaß hat uns 42 € gekostet. Nicht schlecht. Im Aostatal haben wir statt der Autobahn die Staatsstraße in Richtung Turin benutzt. Das dauert zwar wesentlich länger aber man sieht ja auch mehr von der Landschaft und den Orten. Auf diese Weise haben wir dann auch unseren heutigen wunderschönen Stellplatz gefunden. Dann noch einen Rundgang durch den Ort.

Von Loffenau ging es nach einer Runde im Kurpark gemütlich auf die Autobahn bis in die Schweiz hinein. Am Nachmittag dann irgendeine Ausfahrt genommen und einen Stellplatz gesucht und gefunden.

Nachdem wir nun endlich um 18:00 losgekommen sind, ging die Fahrt bis Loffenau. Aber seht selbst…

Am Dienstagvormittag sind wir dann früh los nach Wiesbaden rüber. Nach vergeblicher und nervenaufreibender Parkplatzsuche in Innenstadtnähe dann planlose Flucht nach draußen und dann haben wir in der Klarenthaler Straße am Straßenrand geparkt. Der Platz hat gut gepasst und mit den Rädern waren wir relativ schnell in der Innenstadt. Ganz geschmeidig über eine Fahrradstraße. Echt toll hier in Wiesbaden. Das ist eine sehr fahrradfreundliche Stadt. Vielen Dank. In der Fußgängerzone dann die Räder geparkt und schön entspannt durch die Stadt und die Geschäfte gelaufen. Am Abend dann wieder Heim in den Odenwald.

Heute Mittag Abfahrt von Werden mit dem Ziel Womohafen Wiesbaden. Den haben wir auch gefunden und der ist auch schön hergerichtet. Aber direkt neben einem Umspannwerk und fetten Oberleitungen über dem Stellplatz. Das wollten wir nicht haben. Daher Weiterfahrt nach Mainz. Der war ganz in Ordnung. Mit den Rädern ist man schnell in der Altstadt und auch drüben in Kastell im Brauhaus.

Ostersonntag sind wir um den Baldeneysee geradelt. Das gefühlt mit dem ganzen Ruhrgebiet gleichzeitig. Von der Eisenbahnbrücke in Kupferdreh einen Abstecher zum Fährhaus Rote Mühle.

Am Karsamstag ging es mit den Rädern über Kettwig nach Mülheim. Dort dann Familientreffen. Der Rückweg dann auf der anderen Ruhrseite bis Kettwig und dann zum Osterfeuer auf den Camping.

Am Freitag dann weiterreise in das Ruhrgebiet. Genauer gesagt nach Essen-Werden. Hier haben wir uns einen Campingplatz ausgesucht. Am Nachmittag haben wir noch Zeit mit den Rädern zur Villa Hügel hoch zu fahren.

Nach dem Essen und Trinken im Brauhaus ging es dann wieder am Rheinufer entlang zum Stellplatz. Kurz davor noch ein schöner Biergarten…

Nach der Einkaufstour haben wir wieder die Räder geholt und sind über den Zollhafen nach Rodenkirchen gefahren. Und dort zum Brauhaus Quetsch…